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Akupunktur -
Nadeln die heilen
Kochen nach den 5 Elementen

Akupunktur gehört zu den ältesten Heilmethoden der Welt


Die Reizung von Akupunkturpunkten ist wohl die älteste und am weitesten verbreitete Heilmethode der Welt. Akupunkturpunkte liegen auf Leitbahnen, sogenannten Meridianen. In ihnen kreist nach altchinesischer Auffassung die sogenannte Lebensenergie mit ihren Anteilen YIN und YANG. Diese beiden lebenserhaltenden Kräfte sind im Körper als Gegenpole wirksam. Ihr stabiles Gleichgewicht im Organismus stellt den idealen Gesundheitszustand dar. Ein Kräfteungleichgewicht führt auf Dauer zu Krankheit. Ziel einer Akupunkturbehandlung ist es, ein entstandenes Kräfteungleichgewicht wieder zu harmonisieren bzw. zu stabilisieren.
Betrachtet man auf einer Akupunkturtafel die über den Körper verlaufenden Meridiane, wird verständlich, dass nicht nur lokale Punkte sondern auch auch fern vom Ort eines Schmerzgeschehens gelegene Akupunktur- punkte in der Behandlung eine Rolle spielen können.

 Ist Akupunktur schmerzhaft ?

Üblicherweise verwenden Akupunkturärzte sehr feine Nadeln, daher ist eine Akupunkturbehandlung generell gut zu ertragen. Der geringe Schmerz beim Einstich einer Akupunkturnadel ist vergleichsweise viel schwächer als der Schmerz den eine Injektionsnadel verursachen kann.
Auch Kinder ab ca. 8 Jahren können mittels Akupunktur behandelt werden. Hier kommen ganz besonders dünne Nadeln zum Einsatz, deren Einstich kaum Schmerzempfindungen hervorruft. Bei noch jüngeren Kindern kommt die völlig schmerzfreie Behandlung mittels Akupunkturlaser zum Einsatz.



Illustration eine Akupunkturnadel
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 Fachärztin für Anästhesiologie | Akupunkturdiplom ÖAK | Vizepräsidentin der Österr. Gesellschaft für kontrollierte Akupunktur & TCM